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Bio-Eier und die nicht so heile Bio-Welt

Nicht alle halten selbst Hühner oder haben Nachbarn die dies tun. Also bleibt nur der Weg zum nächstgelegenen Supermarkt um Eier zu besorgen. Viele setzten hierbei auf Bio-Eier von glücklichen Hühner auf saftigen, grünen Wiesen mit viel Freilauf – doch wie viel Bio steckt wirklich dahinter?

Christiane Haas, Reporterin bei dem Doko-Sender phoenix hat die bei weitem nicht so heile Bio-Welt besucht und ihre Erfahrungen in einem Beitrag festgehalten. Beitrag leider nicht mehr verfügbar!

Kritik an Bio-Eiern

Denn die Elterntiere der Bio-Legehennen sehen in ihrem ganzen Leben keine einzige grüne Wiese, sondern verbringen es im Stall. Selbst den Junghennen wird während der Aufzucht in den ersten sechs Monaten der Auslauf ins Grüne verwehrt. Die europäische Öko-Verordnung macht dies möglich, da die gesetzlichen Vorschriften zur tiergerechten Haltung nur für die Legehennen selbst, nicht jedoch für deren Eltern gilt. Auch der Mord an männlichen Eintagskücken ist in der Bio-Hühnerwelt nicht verboten.


Die Tierschutzorganisation VIER PFOTEN arbeitet mit dem österreichischem Produzenten Ja! Natürlich zusammen um mehr als nur die (geringen) Anforderungen an Bio umzusetzen. Lies den ganzen Bericht hier. Bericht leider nicht mehr verfügbar!

Von Jake

Mein Name ist Jakob und ich studiere Biologie in Wien. Meine Begeisterung für „dummes Federvieh“, wie es meine Großmutter immer zu sagen pflegte, begann bereits im Kleinkindalter. Harmlos hat es angefangen, als ich mit meinem Großvater noch bei den Nachbarn Eier holen war. Kurzum, mittlerweile ich bin unglaublich begeistert von Hühnern und Federvieh allgemein.

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